Grażka räumt auf

Ende letzten Sommer kaufte ich mir das Buch „Magic cleaning“ von Marie Kondo. Es fiel mir, durch Zufall, digital in die Hände.

Ich beendete gerade ein Sachbuch auf meinem eReader. Zum Abschluss erscheinen immer Buchvorschläge von Kunden, die das gleiche Buch gelesen haben. Darunter fand ich den Titel Magic cleaning. Ich klickte darauf um es mir genauer anzuschauen. Allerdings stellte ich mir unter diesem Titel etwas völlig anderes vor.

Ich erwartete eine neue energetische Heiltechnik, wie man z.b. sein Aura oder Chakra nun noch schneller, besser reinigen kann. Also, bestellte ich gleich die Leseprobe. Ich öffnete diese, sah den Untertitel „Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert“ und dachte »Oh, Mann, wieder so ein langweiliges Haushaltsbuch«. Davon hatte ich schon ein paar in der Hand, blätterte darin lustlos herum, las da und dort. Keins der Bücher machte mich jemals an, also kaufte ich auch keins. Nun, die Leseprobe hatte ich bereits offen, also warum nicht mal reinschnuppern, was die gute Hausfrau heute empfiehlt.

Die Autorin stellte ich mir als eine super organisierte ältere Dame vor, in gestärktem Haushalts-Blümchenkleid, mit passendem Kopftuch oder Haarband à la Doris Day. Also, als eine der Artgenossinnen der Generation meiner Oma, vom Aussterben bedroht. Ich machte mich schon auf eine akribisch detaillierte Liste von Putzmittel gefasst, die frau unbedingt braucht. Dass diese extrem teuer, aber absolut notwendig seien etc. Sowie eine weitere Liste, diesmal noch länger, welche Aufbewahrungskisten und -Systeme zu kaufen seien, um jede Schraube und jeden Nagel sachgerecht zu versorgen, damit mein Mann, falls er was tun möchte, alles griffbereit hat. Auch erwartete ich, dass ein Drittel des Buches davon sprach, wie wichtig und beziehungsfördernd es sei, eine gute Hausfrau zu sein um den eigenen Mann zu entlasten und zufrieden zu stellen. Nach dem Motto »Jedes Ding an seinem Platz erspart Zeit und manch’ bösen Satz«, ein Motto welches, was das Aufräumen angeht, sich ausschließlich auf die Frauen bezieht. Na ja, ich befürchtete eben ein Buch aus den 50er Jahren.

Während ich also die Leseprobe las, fand ich die Sprache jung im Ton und witzig. Frau Kondo nennt sich selbst »Aufräumcoach«. Mein erster Gedanke dazu war, na ja, heutzutage nennt sich wohl jeder Coach. So wie früher sich jeder Designer nannte, also nicht mehr Gärtner, sondern Landschafts-Designer. Die zweite Stimme in mir meinte »Grażka, Grażka, zügle deinen Zynismus, schließlich betitelst du dich selber ja auch als »healing coach«, weil du Geistheiler als Berufsbezeichnung so Kacke findest.« »Aber, ich coache und berate die Menschen wirklich» entgegnete mein Ego beleidigt. Ok, ok, griff die Stimme der Vernunft schlichtend ein, beruhigt euch. Alles wieder gut, ich las weiter. Nach ein paar Minuten war die Leseprobe zu Ende und ich ganz neugierig und positiv gestimmt. Mit einem Klick kaufte ich das Buch.

Um es gleich vorweg zu nehmen – nein, ich werde nicht dafür bezahlt über das Buch zu schreiben, und – ich bin super begeistert. Das Buch liest sich schnell, ist witzig geschrieben und kein furztrockenes Haushaltsbuch. Es hat mich von Kopf bis in die letzte Zehenspitze hochmotiviert. Im Buch geht es darum wie man sein Haushalt besser organisiert, Platz spart und damit auch schneller putzt. Während ich las, konnte ich gar nicht abwarten loszulegen. Trotzdem las ich erst zu Ende. Die Tipps sind einfach genial wie genial einfach.

Ich fragte mich auch »wer schreibt da eigentlich?« und googelte den Namen. Wie ich gleich merkte, herrschte im Web schon eine rege Kondo-Manie, nur ich hatte noch nichts davon mitbekommen. Egal, keine Zeit um das alles zu lesen, ich wollte erst die Autorin sehen. Ich schluckte, als ich das Foto sah, ein junges Küken lächelte mir schüchtern entgegen, kein Haushaltsdrache mit Kopftuch. So viel zu meinem Schubladendenken.

Trotz der jungen Jahre hat Frau Kondo eine richtige Meisterschaft im Aufräumen erlangt, wie ich finde, und ihre Methode als Buch äußerst kompakt herausgebracht. Hut ab! Ich hasse nichts mehr als Bücher, die nicht auf den Punkt kommen. Bücher, die zu 3/4 mit ellenlangen Bla-Bla-Texten gefüllt sind, nur damit man auf die Seitenzahl von 400 kommt um damit einen besseren Verkaufspreis zu erzielen. Die Kapitel sind gut strukturiert und durchdacht. Kein Wunder, dachte ich, sie ist ja auch Japanerin. Ich bin als Kommunikations-Designerin (mein erster Berufsweg) von japanischem Grafik-Design seit jeher begeistert gewesen. Da ist kein Wort und kein Strich zu viel. Ich bin bis heute ein Riesenfan davon. Und glaubte, dass die Japaner auch im Leben diesen cleanen Minimalismus ausleben würden. Frau Kondo beteuert aber, dem sei nicht so, ganz im Gegenteil, sie kann sich vor Aufräum-Aufträgen und Hilferufen kaum retten. Sie beschreibt die Ausgangssituation manch eines Kunden und ich lernte, dass die Japaner durchaus auch dem Wahn des Sammelns und Nie-Ausmistens anhaften.

Gut, ich gehöre nicht den Menschen an, die alles aufbewahren und habe eine relativ leichte und schnelle Hand was das Entsorgen angeht. Trotzdem sammelt sich immer wieder Zeug, das die Wohnung vollstopft. Kabel, die sich auf magische Weise über Nacht vermehren, und dessen elektronisches Pendant auf genau gleiche magische Weise verschwunden bleibt. Software des letzten Jahrhunderts, zwar nicht mehr auf Disketten sondern auf Cds, aber immerhin… Riesige Kochtöpfe und Pfannen im 2-Personnen-Haushalt, falls Obelix mal zu Besuch kommt, man weiß ja nie… Und bei mir insbesondere Bücher und Massen von Seminarunterlagen, die ich mal besucht habe. Aufgrund meines Umzugs in die Schweiz vor 5 Jahren habe ich mein Zeug schon ziemlich reduziert gehabt. Aber egal wie groß die Wohnung ist, es mangelt immer an Platz. Mein erstes Begehren war, während ich das Buch las, durch kluges Umsortieren mehr Platz zu schaffen. Aber da habe ich Frau Kondo total unterschätzt. Es geht ihr nicht um besseres Aufräumen sondern erst AUSMISTEN und dann Neuordnen. Man behält auch nur noch das, was einen glücklich macht, rigoros. Ich wollte eigentlich nur meine Handtücher, Bettwäsche etc schöner ordnen. Daraus wurde aber ein verlängertes All-Inclusive-Weekend. Ich langte überall hin.

Also, da Bücher eine sehr emotionale Sache für mich und schwierig zum aussortieren sind, entschloss ich mich mit der Kleidung anzufangen. Brav, wie im Buch empfohlen, kippte ich alles auf einen Haufen… und erstarrte vor der Menge, die sich mir präsentierte. Auch dies ein sehr kluger Schachzug von Frau Kondo. Denn nur, wenn alles auf einem Haufen landet, ist man sich der Menge bewusst. D.h. bei dieser Methode wird nicht Zimmer für Zimmer oder Schrank für Schrank aufgeräumt. Nein, man soll sich schon alles auf einmal in Sachgruppen anschauen. Ich habe für eine Frau wirklich wenig, aber der Berg an Klamotten, die nun von mir durchgegangen werden wollten, hat mich ziemlich erschreckt. Als erstes flogen sozusagen Kleider zweiter Klasse raus. Also, all jenes das peinlich ist, weil hässlich oder komplett ausgewaschen. Dinge, in denen man nie, nie, nie gesehen werden möchte, aber bei denen der Kopf meint, na ja, aber wenn es kalt wird, kannst du es drunter anziehen oder zum Lümmeln vor der Glotze doch ganz bequem, findest du nicht? … Hmmm, nein. Kurzentschlossen landeten diese Dinge im Müllsack. (Ok, ich gebe zu, ein, zwei Sachen habe ich noch heraus geschmuggelt). Auch andere Kleidungsstücke sortierte ich echt zügig aus. Da sich mein Kleidungsgeschmack ziemlich schnell ändert, hänge ich nicht sehr an meiner Garderobe, vielleicht bis auf ein paar Teile, die ich echt liebe. Ich staunte wie viele Strumpfhosen ich mein Eigen nennen durfte. Hier war das Aussortieren schwieriger, weil sich mein Hirn völlig entsetzt meldete: »Spinnst du, die waren total teuer, die kannst du nicht wegwerfen!« »Aber, sie gefallen mir nicht mehr«. »Ja, aber du könntest sie im Winter unter der Jeans tragen«. »Echt, meinst du?« Und schon war ich im Dauer-Hin-und-Her verloren. Da kann Frau Kondo nur lachen. Auch für diese Zwickmühle hatte sie selbstverständlich Abhilfe parat und zwar in Form der Frage: »Macht es mich glücklich?« Klug die Frau. Ich nahm die teure Strumpfhose in die Hand und spürte in mich hinein, ob sie mich glücklich macht. Nö, fand ich. Und weg war sie! Was für eine Erleichterung! Jedes Mal, wenn ich kein eindeutiges JA! spüren konnte, weg damit. Ich war trunken vor Euphorie. Aber auch dies hat Frau Kondo vorausgesehen und warnte. Es geht hier nicht ums Wegwerfen an sich, sondern der Fokus liegt stets auf den Sachen, die mir Freude machen und die ich deshalb behalten möchte. Der Rest muss weg.

Auf diese Weise wurden die Dinge weniger. Mein Kleiderschrank sieht jetzt sehr überschaubar aus. Die meisten Frauen würden wahrscheinlich sagen, dass hier gähnende Leere herrscht und ich nichts zum Anziehen habe. Aber, falsch Mädels, ich habe jetzt zwar Weniger, dafür aber mehr zum Anziehen. Denn jetzt sehe ich, was ich habe. Die Kleider werden nicht mehr nach hinten gestopft, sodass man sie nicht mehr sieht. Nein, ich sehe jetzt alles was ich habe. Und was ich habe, das mag ich. Egal, was ich jetzt anziehe, ich fühle mich wohl darin. Das ist echt unbezahlbar! Ich freue mich über all die schönen Sachen, jedes Mal, wenn ich den Schrank öffne. Das ist echte Wertschätzung, für mich. Unliebsames nach hinten zu stopfen sei auch keine Wertschätzung, heißt es im Buch. Ich muss sagen, das stimmt zu 100%. Energetisch fühlt es sich himmlisch an. Ich kann euch wirklich sagen, MEHR ist nicht gleich mit besser zu verstehen. Weniger mach glücklich, wenn du die Dinge, die dich umgeben magst und dich an ihnen erfreust. Alles andere kann getrost weg.

Als Heilerin fand ich auch schön, dass Frau Kondo darauf hinweist, sich bei den Dingen, die man entsorgt, zu bedanken. Dafür, dass sie uns bis dahin gedient haben. Dafür, dass sie ihre Aufgabe erfüllt haben. Diese kann auch nur darin bestehen, dass sie uns veranschaulichen, z.B. wenn es um ein Kleidungsstück geht, was uns nicht mehr steht. Dafür, dass der Pulli, den wir nie trugen, uns zumindest beim Bezahlen an der Kasse glücklich gemacht hat. Damit ist seine Mission erfüllt, die Wertschätzung erbracht und so kann man das Teil ohne schlechtes Gewissen entsorgen. Ja, entsorgen heißt das Wort und nicht Mama oder deiner älteren Schwester die Dinge unterjubeln, die sie eigentlich nicht haben wollen, aber aus schlechtem Gewissen doch behalten werden.

Seitdem mein Kleiderschrank ausgemistet ist und die Kleider nach der KonMarie-Methode aufbewahrt werden, d.h. dass sie entweder hängen oder zu Schnecken gerollt in kleinen Kartons und Boxen stecken, ist was Magisches passiert. Ich habe nicht nur Platz gespart. Meine Fehl- und Frustkäufe sind seitdem ausgeblieben. Ihr glaubt, weil ich nicht mehr shoppen gehe? Weit gefehlt. Ich schlendere gerne ab und zu durch die Läden. Da ich jetzt sofort sehe, was ich habe, wenn ich meinen Schrank öffne und darin nur vorfinde, was mir wirklich gefällt, finde ich in den Geschäften nicht unbedingt Besseres. Also, warum kaufen? Das ist doch genial, oder? Schon alleine dafür hat es sich gelohnt.

Mit Hilfe dieses Buchs habe ich meinen Haushalt deutlich reduziert, Einiges entsorgt und ganz toll aufgeräumt. Selbst bei Dingen, die alle geblieben sind, wie z.B. die Handtücher, konnte ich alleine mit der Rolltechnik (statt sie aufeinander zu stapeln) enorm viel Platz sparen. Außerdem sieht es besser aus. Mit meiner Euphorie habe ich, ganz ohne zu missionieren, meinen Mann schnell angesteckt, der sich sonst nicht so leicht von seinen Sachen trennt. Aber in der Energie hatte er schwupti wup einen großen Sack Kleider selber aussortiert. Unsere Kleidersäcke habe ich ganz schnell zum roten Kreuz gebracht, bevor mein Mann sich seinen noch mal durchschauen konnte. Sicher ist sicher.

Als Letztes widmete ich mich den Büchern. Hier ging es nicht mehr so schnell wie mit der Kleidung oder der Bettwäsche. Ich liebe es zu lesen und ich liebe Bücher. Hier war ich emotional total gefangen. Zudem fand ich bis jetzt, dass eine Wohnung ohne oder nur mit wenig Büchern nicht gerade für die geistige Kultivierung des Eigentümers sprach. Ich dachte, wenn ich meine Bücher weggebe, wäre das ein sichtbares Zeichen für meine intellektuelle Umnachtung. Hier hat mir mein Ego übel zugespielt. Anscheinend war es ihm wichtig nach Außen zu zeigen, wie belesen wir sind 😉 Wie lächerlich. Ich bin froh, dass ich diese Eigenart erkennen konnte. Wo Erkenntnis weilt, ist auch Heilung zum Greifen nahe – mein innerer Heiler war ganz zufrieden mit mir. So ging das Bücher aussortieren schon viel leichter. Hier hat anfangs die gepriesene Methode, ein Buch in die Hand zu nehmen und zu spüren, ob es mich glücklich macht, nicht geklappt. Ist ja klar, da ich MEHR Bücher zu haben als eine Art Prestige ansah, bedeutete das Ausmisten zunächst ein Verlust dessen. Jedes Mal, wenn ich ein Buch in die Hand nahm, fühlte ich mich unglücklich, weil ich es weggeben sollte und somit meinen Schatz und Prestige schmälerte. Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass ich schon in München rigoros meinen Bücherbestand reduziert habe und mit nur ca. 300 Büchern zu meinem Mann (2. Stock ohne Aufzug!) eingezogen war. Der Prozess war damals für mich sehr schmerzhaft gewesen. Da sind schon ein paar dicke Krokodilstränen geflossen. Ich meine, wegen den Büchern, nicht wegen dem Umzug. Jetzt schon wieder diesen Bestand durchzugehen, empfand ich als lebensbedrohlich. Trotzdem habe ich mich zusammen gerissen und ganz viele Bücher aussortiert. Es half die Tatsache, dass ich wirklich nicht mehr wusste, wohin mit ihnen.

Da meine Gemeindebibliothek hier nicht so gut bestückt ist, muss ich die meisten Bücher kaufen statt ausleihen. So wuchs das Ganze schnell zu einem großen Berg heran. Nun, als die aussortierten Bücher auf dem Boden lagen und der Berg immer ansehnlicher wurde, tat es mir schon leid, sie einfach wegzuwerfen. Alleine der Kaufwert schnürte mir das Herz zu und machte mich atemlos. Ich überlegte. Da fiel mir ein, dass in der Schweiz die Heilsarmee, Sachen annimmt, die sich noch verkaufen lassen. Das beflügelte mich. Ich begann mit leichterem Herzen die restlichen Bücher auszusortieren. Zum Glück war schon spät abends und ich war müde, sonst hätte ich alles in mein Auto geladen und wäre zum nächsten Brockenhaus (Secondhand der Heilsarmee, auch für Bücher) gefahren. Am nächsten Tag hörte ich auf meine Intuition und rief bei der Heilsarmee an. Leider bestand an meinen Bücher kein Bedarf, da sie unverkäuflich waren, beteuerte die freundliche Dame am Telefon. Hmmm. Dumm. Aber, ausgemistet ist ausgemistet, also entsorgen. (Ja, auch hier rettete ich zwei, drei Bücher vor dem Tod). Das hieß erst Mal, alle Buchrücken runter reißen und dann die übrigen Seiten, gefühlte eine Tonne, zum Papiercontainer fahren. Puhhh, das war vielleicht eine Arbeit. Halben Tag später, unter riesigen Rückenschmerzen war ich damit fertig. Meine Bücher haben jetzt wieder Platz im Regal.

Das ganze Zimmer fühlte sich energetisch sofort leichter an und dafür bin ich unheimlich dankbar. Heute, nachdem ich den Bücher-Wegwerf-Schock überwunden habe, die Bücher gut einsehbar im Regal stehen, merke ich, dass ich viele davon seit Jahren gar nicht mehr lese und wahrscheinlich auch nie mehr lesen werde. Das heißt, bald, wenn die Zeit es erlaubt, werde ich mich wieder darüber hermachen und weiter reduzieren. Diesmal fühle ich keine emotionale Blockade. Ich bin mir sicher, dass ich das nächste Mal viel schneller voran komme. Na ja, um ganz ehrlich zu sein, fällt es mir wahrscheinlich nur deshalb leichter die alten Bücher loszulassen, da ich einen eReader besitze und es gar nicht auffällt, dass es ständig mehr Bücher werden. Aber, hey, das Ziel war ja Platz zu machen und nicht weniger Bücher haben. Also, mission fullfield!

Nicht alle Bereiche konnte ich aus Zeit- und Lust-Gründen auf einmal schaffen. Mein Papierkram wartet noch auf den geistigen Funken, der mich dazu bewegt sich ihrer zu erbarmen. Ich bin noch lange nicht fertig mit meiner Wohnung, möchte das Buch aber Jedem wärmstens empfehlen. Ich bin mir auch sicher, dass man nach diesem Buch kein weiteres zum Thema braucht.

Es ist mit viel Arbeit verbunden seinen ganzen Haushalt durchzugehen, keine Frage, aber die Methode macht Spaß und die Tipps sind wirklich grandios. Befolgt man sie, sieht man schnell Resultate. Ich nehme die Dinge jetzt besser wahr, erfreue mich an ihnen, ich sparte Platz, fühle mich selber leichter und bin mit dem Hausputz schneller durch. Was will frau mehr?

Und eine Sache ist mir noch aufgefallen, seit dem ich anfing mich von allem Unnötigen zu trennen, muss ich auch nicht mehr so viel naschen. Gut, gell? So viele Fliegen mit einer Klappe!

Foto: Pixabay.com/de
Mehr zu Grazyna: www.grazynaberger.com

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