Orgasmische Brüste

Bevor ich mit dem Beitrag anfange, möchte ich euch eine Ankündigung machen. Ich werde mit diesem Blog in den nächsten Wochen auf grazynaberger.ch umziehen und diese Plattform komplett bis Ende Juli auflösen. Ich weiß nicht, ob es technisch möglich ist, dass alle Follower bei neuen Beiträgen weiterhin automatisch benachrichtigt werden. Deshalb schaut bald auf grazynaberger.ch vorbei (zur Zeit noch inhaltlos) und tragt euch gegebenenfalls nochmal ein. Danke und sorry! Ich habe lange nichts mehr hier geschrieben, dafür ist auf der neuen Webseite bald mein 50-seitiges giveaway zu »Göttinnen Yantras« frei zum download verfügbar, an dem ich in letzter Zeit geschrieben habe! Ich freue mich auf euren Besuch!

Und nun zum Thema:

Wenn Männer sagen, dass eine Frau schöne Augen hat, meinen sie meistens ihre Brüste. Und ich sage das mit einem Schmunzeln auf den Lippen. Ich finde das weder verwerflich, noch peinlich, eher erstaunlich, dass sich manche Frauen darüber aufregen, dass ihre Männer anderen Frauen auf die Titten schauen. Licht zieht Motten an, und Brüste ziehen Männerblicke auf sich. So what? Mensch, das ist doch das Normalste von der Welt.

Männer gucken Frauen auf die Brüste, da geht der erste Blick hin, nicht in die Augen, Punkt. Und ich bin nicht naiv zu glauben, dass Männer unsere Augen im Ausschnitt vermuten. Solange sie es diskret anstellen, anstatt aufdringlich lüstern und sabbern darauf zu starren, vor allem im Büro als Vorgesetzte oder Arbeitskollegen, dann ist ja alles wunderbar. Groß oder klein, sind die Brüste schön präsentiert, laden sie auch mich als Frau hinzuschauen. Ich bin gerne Frau, und ich liebe meinen Frauenkörper. Es bereitet mir Freude, wenn Frauen ihre Vielfalt schön verpacken und präsentieren. Ich bin stolz auf uns. Und Anschauen ist wirklich erlaubt. Alles andere wäre gegen die Natur. Also, ganz ehrlich, wenn eine schöne Frau vorbei geht und dein Mann schaut NICHT hin, dann müsstest du dir vielleicht Sorgen um deinen Mann machen, wenn überhaupt…

Die Faszination, die unsere Brüste auf Männer ausüben, könnte sich so manch eine Frau lieber selbst zur Brust nehmen, statt an ihnen nur herum zu nörgeln. Unsere Brüste stehen oft im Fokus und bekommen viel Aufmerksamkeit. Traurigerweise muss ich als Frau sagen, ist es seitens der Männer eher Bewunderung, von ihren Besitzerinnen ernten sie statt Stolz und Liebe eher Kritik; zu klein, zu groß, zu prall, zu lasch…

Unsere Brüste sind Ausdruck der Weiblichkeit und ein Symbol der Sexualität. Und obwohl von den weiblichen Brüsten seit Anbeginn eine ungeheure Faszination ausgeht, vernachlässigen wir sie meistens ganz gewaltig. Sowohl wir Frauen als auch die Männer. Die Männer, weil sie meistens nicht wissen, was wir mögen, weil wir Frauen es nicht kommunizieren. Erschwerend, und entlastend für den Mann, kommt hinzu, was und wie eine Frau vor, während und nach der Menstruation empfindet, variiert stark, und das von Frau zu Frau. Was vor einer Woche schön war, geht ein paar Tage später gar nicht. Tja… das Mysterium Weib! Leider, Jungs, da gibt es keinen ultimativen Tipp, der für jede Frau seine Richtigkeit aufrecht erhalten könnte. Deswegen Mädels, redet mit euren Partner und zeigt ihnen, was ihr mögt.

Die oft frostige bzw. gar keine Beziehung zwischen Besitzerin und ihren Brüsten stammt wohl daher, dass die meisten Frauen selbst recht wenig über ihre Brüste wissen. Nicht anatomisch, sondern sexuell-energetisch, z.B. wie ihre sexuelle Energie (und die des Mannes) im Körper fließt.

Laut Tantra ist es nicht die Vagina, die die erste Geige beim Orgasmus spielt. Es sind unsere Brüste, die zu tiefsten orgasmischen Erlebnissen führen.

Tantra ist eine indische Wissenschaft, die auf den Mensch und seinen Energiekörper samt seiner elektromagnetische Polarität basiert. Jeder Mensch, Mann oder Frau, hat sowohl feminine Yin- (negativer, passiver Pol) als auch maskuline Yang- (positiver, aktiver Pol) Qualitäten. Es gibt kein Yin, ohne dass ein Yang in ihm nicht vorhanden wäre und umgekehrt. Die männlichen und femininen Energien sind gleichwertige, entgegengesetzte Kräfte, keine dominiert oder steht über die andere. Das tantrische Gesetz besagt, dass Energie immer von positiven zum negativen Pol fließt.

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Plus- und Minuspol bei Frau und Mann

Bei Frauen befindet sich der positive Pol im Herzen und den Brüsten. Hier ist die sexuelle Energie zu entfachen, die zur Vagina fließen muss, um sie energetisch empfänglich zu machen. Die Vagina ist zwar das physische Eintrittstor für den Penis, aber energetisch sind es die Brüste. Am Anfang, wenn die Vagina noch nicht bereit ist, denn unser Unterbauch ist der negative Pol, ist es viel wichtiger einen Umweg über die Brüste zu nehmen, da die Vagina etwas länger braucht, das sexuelle Energiesystem und die vaginalen Säfte ins Fließen zu bringen. Das könnte man zwar auch mit der Klitoris-Stimulation erreichen, aber es ist die besondere Energie der Brüste, die nach unten zur Vagina fließt und dort das energetische Tor für den Penis öffnet. Dann ist das kein Eindringen mehr, sondern ein Einlassen, ein seelisches Ja zum Penis, was für die Frau und ihrer Orgasmusfähigkeit von entscheidender Bedeutung ist.

Bei einem Mann ist es umgekehrt. Sein Penis ist sein positiver Pol, und sein Herz der negative. Deswegen reagiert sein Penis zuerst und sehnt sich nach einer sexuellen Vereinigung, was zu abwertenden Aussagen wie »er denkt nur mit seinem Schwanz« verleitet. Nun, das ist wohl wahr und liegt in der elektromagnetischen Natur seines Geschlechts ;-).

Wiederum über Frauen hört man aus der geballten Testosteronfront, dass es nervt, wenn „einmal gevögelt – schon verliebt und anhänglich“. Tja, auch das energetisch logisch, da bei Frauen beim Sex zuerst der positive Pol aktiviert wird und das ist nun mal das Herzzentrum. Ohne ein bisschen Gefühl für den Mann, egal welcher Art, ist es schwierig für eine Frau sexuell so richtig in Fahrt zu kommen.

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Der Lauf des Energiekreises bei sexuellen Vereinigung

Sobald Frau und Mann sich gegenüber stehen, treffen sich die gegensätzlichen Pole. Bei sexueller Annäherung berühren sich die zwei magnetischen entgegengesetzten Pole und so entsteht gegenseitige Anziehungskraft. Die Energie eines Mannes fließt aus seinem Penis in die Vagina, wird dort empfangen und aktiviert den negativen Pol. Die weibliche Herz-Energie reagiert darauf durch ihre Brüste, indem sie das Herz des Mannes durchdringt, es aktiviert und nach unten zu seinem Sex-Zentrum fließt. So entsteht eine vollkommene sexuelle Energie-Zirkulation, die beide belebt.

Vielleicht habt ihr schon gehört, oder selber erfahren, dass in spirituellen Schulen sehr viel von Öffnung des Herzens bzw. des Herz-Chakras die Rede ist. Klar ist das ganz wichtig. Aber die meisten Lehren, die wir heute praktizieren, stammen von heiligen Männern – und waren ausschließlich für Männer gedacht. Die spirituellen Lehren sind Zigtausende von Jahren alt, wurden aber in der Zeit des Patriarchats von Männern für Männer angepasst. Wir sollten bedenken, dass es noch nicht so lange her, dass nur Männer von heiligen Männern unterwiesen wurden. Frauen war der Zugang nicht gestattet. Ein indischer Lehrer erklärte, las ich mal, dass die damaligen Männer noch ganz grob, schnell zornig sowie unbeherrscht waren und spirituelle Lehrer besondere Meditations- und Atem-Techniken sowie Yogastellungen entwickeln mussten, um ihr aufbrausendes Temperament im Zaum zu halten. Das gelingt, wenn man die stark überaktive, wilde sexuelle Kraft im Mann beruhigt (positiver Pol), indem sie in sein Herz oder Herzchakra umgeleitet wird, um sein Gemüt zu besänftigen, den Fokus nach innen zu bringen und seine Energie für spirituellen Wachstum umzuwandeln. So lehren viele Schulen heute noch die traditionell rein-männliche spirituelle Praxis, was Meditation oder Yoga angeht. In den letzten 20 Jahren durfte ich viele Methoden kennen lernen und habe in der Zeit leider auch viele Frauen erlebt, mich eingeschlossen, die mit diesen Techniken auf keinen grünen Zweig kamen, bzw. mit der Zeit eher deprimiert, ausgelaugt, frustriert, leer und schwächer im Selbstbewusstsein wirkten, während die Männer mit  fortschreitender Meditations-Praxis immer mehr aufblühten, strahlten und mehr Kraft bekamen, was ich mir früher nicht erklären konnte.

Was für dich richtig und gut ist, musst du letzten Endes selber ausprobieren. Als Frau würde ich inzwischen mein Augenmerk immer darauf richten, wie es Frauen, die schon länger diese Technik praktizieren, geht. Lasst euch aber nicht von spirituellen Lehrern damit abspeisen, dass, wenn es nicht so gut oder gar nicht läuft, dass ihr nicht gut und ernsthaft oder lang genug meditiert habt. Wechselt die Techniken nicht ständig, denn Konstanz ist in der Praxis durchaus wichtig, um Fortschritte zu machen. Aber achtet genau wie es euch damit mit der Zeit geht und traut euch einen neuen Weg einzuschlagen, der mehr eure Frauenenergie anspricht.

Wie gesagt, das Herz und die Brüste sind bei Frauen der positive und somit aktive Pol, das bedeutet, dass grundsätzlich unser Herzchakra offen ist (Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel), und wir normalerweise nicht so viel Fokus auf die Herzöffnung brauchen wie die Männer, sondern weiterreichende Techniken, die unseren Schoß und unser zyklisches Wesen einbinden.

Dafür müssen wir die Energie unserer Brüste in unseren Schoß, in die Vagina und die Gebärmutter bringen, der als negativer Pol erst aktiviert werden muss, nicht nur für den sexuellen Genuss, sondern auch, um spirituell wachsen zu können. Diese Lehren sind in patriarchalen Strukturen entfallen, da sie für die Männer nicht von Bedeutung waren. Weil diese beiden Pole im weiblichen Körper nicht ausgeglichen werden, ist auch einer der Gründe, warum Frauen heutzutage ihren Unterleib kaum fühlen können, oder dort nur Kälte empfinden. Hier ist wichtig zu wissen, dass, im Gegensatz zu Männern, deren Energie vom Penis in das Herzchakra nach oben fließt, Frauen ihre aktive Brust-Energie erst nach unten in die Gebärmutter und die Vagina bringen müssen, bevor sie nach oben in einer kreisförmigen Bewegung ihres Energiesystems weiter fließen kann. Erst dann schließt sich der Energiekreis. Deshalb heißt es in Indien, dass die Energie des Shiva nach oben und die der Shakti nach unten fließt.

Und trotz aller Begeisterung, die unsere weiblichen Brüste seit jeher auslösen, kümmern wir uns eher stiefmütterlich um sie, anstatt ihnen viel mehr Zeit und Muße entgegen zu bringen, die Männer beim Vorspiel, die Frauen im Allgemeinen. Aktiviert man die Energie in den Brüsten, wirkt die Frau weiblicher, sinnlicher, sexy und fühlt sich auch so. Sie ist offener für gemeinsames sexuelles Erleben, was beim Liebesspiel auch dem Mann grenzenlos zugute kommt und zudem erweckt die Stimulation der Brüste orgasmische Wellenschübe in der Frau. Mit dem Fokus auf die Brüste gerät der aktive Pol in der Frau ins Vibrieren und bringt eine energetische Schwingung hervor, die orgsmische Zustände auslöst. Deshalb möchte ich jede Brustbesitzerin und ihren Partner dazu ermutigen, hier öfter und länger Hand anzulegen.

Die Brüste dürfen niemals zu dem einzigen Zweck degradiert werden, nur den Männern zur Phantasiebefriedigung zu dienen. Sie sind nicht nur zum lieblosen Begrabschen da, sie sind vielmehr der Schlüssel zur sexuellen Erfüllung der Frau und sollten von beiden Seiten viel Zuwendung und nötige Aufmerksamkeit erhalten. Unser physischer Körper ist ein äußerst empfindliches und empfindsames Organ und jede Stelle unseres Körpers begrüßt es, wenn wir ihr mit Respekt und Liebe begegnen.

Die Brüste sind essentiell, um die weibliche sexuelle Energie zu entfachen. Sie stehen mit den endokrinen Drüsen in Verbindung, die Hormone produzieren. Hormone sind auf der physischen Ebene das, was sexuelle Energie auf der energetischen bedeutet. Ohne sexuelle Energie kannst du weder ein erfülltes Sexleben führen, noch spirituell wachsen (Letzteres ist auch ohne Geschlechtsverkehr möglich ist, aber nicht ohne sexuelle Energie).

Eine sinnliche Brustmassage öffnet das Herz und nährt die Selbstliebe und unser Selbstwertgefühl. Selbstliebe hat mit Berührung zu tun. Wenn du Freude in die Berührung legst, strömt sie über deine Hand- und Fingerchakras in jede Zelle deines Körpers, die sogleich, wie beim Orgasmus, zu vibrieren anfängt. In kürzester Zeit werden sich deine Brüste durch die Berührung voller, weicher, lebendiger anfühlen. Und das wirkt verdammt sexy! Außerdem fangen sie an eine Energie auszuströmen, die unwiderstehlich anziehend ist. Und da Gleiches Gleiches anzieht, wirst du in Folge davon auch den richtigen Partner anziehen, der dir und deinen Brüsten gerne Wonne und Gutes bereitet.

Deshalb heißt es oft, das was du dir wünschst, musst du dir erst selbst geben. Das ist das Gesetz der Anziehung. Du ziehst das an, was du von Innen ausstrahlst, nicht das, was du nach Außen trägst; Make-up, teure Kleider oder andere „Masken“. Die kannst du natürlich weiter genießen. Wenn du aber ein niedriges Selbstwertgefühl hast und dir einen Mann wünschst, der dich aus dem tiefen emotionalen Loch rausholt, und dich soooo liebt, dass du dich besser, wertvoller fühlst – das kann auf die Dauer nicht funktionieren.

Erstens gibt es nur einen, der dafür verantwortlich ist, und das bist du selber. Du kannst von keinem Menschen verlangen, dass er dich ständig auffängt. Zweitens, da wir Menschen auch energetische Wesen sind und damit als Sender und Empfänger agieren, muss dir der Mann in diesem Fall dein niedriges Selbstwertgefühl früher oder später spiegeln, was dich natürlich umso mehr verletzen und verunsichern wird. Willst du es nicht mehr, dann fang mit Selbstliebe an. Gib dir das, was du dir von deinem Partner wünschst. Eine Brustmassage wirkt hier Wunder. Du kannst sofort damit anfangen, es ist einfach und macht Spaß.

Die Brust- und Nippelmassage ist ein ausgezeichnetes Antidepressivum. Geht es dir schlecht, fühlst du Angst oder Panik, versetzen dich sinnliche Streicheleinheiten an der Brust in einen entspannten Zustand und bringen Beruhigung. Außerdem erhöht die Massage der Brüste die Aktivierung von Hormonen, während die Stimulation der Brustwarzen die Hormone ausgleicht.

Überdies fließt der Magen-Meridian durch die Brustwarzen, und eine Stimulation hilft hier die Blockaden aufzulösen. Der Magen auf der energetischen Ebene ist ein Gefäß der Angst, Sorgen und Ärger speichert. Deshalb heißt es im Volksmund, dass uns Ärger auf den Magen schlägt, oder bei Situation, die uns belasten »das liegt mir wie ein Stein im Magen«. Es liegt daran, dass der Fluss der Lebensenergie im Magen-Meridian oder im Magen selbst durch diese trüben Emotionen blockiert ist. Die Massage der Brustwarzen bringt die Energie im Meridian wieder zum Zirkulieren, während unser Magen und das Gemüt zur Ruhe kommen.

Alleine die Stimulation der Brustwarzen bewirkt bei Frauen eine vermehrte Produktion des Liebes- und Wohlfühlhormons Oxytocin und es gibt Frauen, die ohne weitere sexuelle Handlung dadurch einen Orgasmus erleben können. Wissenschaftler sollen herausgefunden haben, dass die Nippelstimulation die gleiche Region des Gehirns aktiviert wie eine Klitoris- oder Vaginalstimulation.

Oxytocin hat eine angslösende Wirkung, entspannt und sorgt für eine stabile Bindung in der Beziehung. Schon beim ersten Streicheln, insbesondere der Brustwarzen, beginnt unser Gehirn vermehrt Glückshormone auszuschütten. Durch zärtliches Streicheln seines Körpers wird Oxytocin auch beim Mann produziert, also, wer seinen Mann beglücken und an sich karmafrei binden will, der soll auch hier für genügend genussvollen Körperkontakt sorgen! Männer sind zwar hart im Nehmen, ihre physischen Körper brauchen dennoch ihre Streicheleinheiten.

Brust-Massage und Meditiation

Unsere weiblichen Brüste lieben ätherische Öle, wie z.B. den Ylang-Ylang, Kokos- oder Rosenduft. Wähle das Öl nach deiner Vorliebe aus und achte auf eine gute Qualität.

Streiche das Öl liebevoll in kreisenden Bewegungen auf deine Brüste und in die Mitte deines Herzens zwischen deinen Brüsten ein. Massiere, drücke deine Brüste oder ziehe mit den Fingerspitzen große Kreise um und auf den Brüsten. Fange mit einer zarten federartigen Berührung an und steigere es nach Belieben. Du kannst auch eine Feder oder einen Seidenschall nehmen, um deine Brüste zu stimulieren.

Sobald sich die Brustwarzen aufrichten, spiele auch mit ihnen. Du kannst mit deinen Handinnenflächen leicht auf die Nippel drücken und zu kreisen anfangen. Nimm sie dann auch in die Finger, drücke kurz fester zu. Das stimuliert die Oxytocin-Ausschüttung. Wenn du magst, kannst du sie härter kneifen, das kann sehr erregend wirken, aber nur solange die Brustwarzen geweckt sind, d.h. aufrecht stehen. Greife nach ihnen und rolle sie zwischen den Fingern. Variiere das Kneifen mit verschiedenen Berührungen.

Wenn es dir danach ist, spiele mit deiner Lustperle, deiner Klitoris. Es liegt bei dir, wie du hier weiter machst…

Hinter dem Brustbein befindet sich die Thymusdrüse, streichle und klopfe sie auch. Das regt das gesamte Immunsystem an und macht stark. Wahrscheinlich deshalb klopfte sich King Kong regelmäßig auf die Brust! Spüre, wie die Energie und Kraft erwachen und sich ein entspannendes Gefühl im Körper ausbreitet.

Massiere ab und zu auch die Rippenzwischenräume mit kreisenden Bewegungen. Das tut extrem gut, da dadurch die dort gespeicherten emotionalen und körperlichen Spannungen aufgelöst werden.

Nun möchte ich dich einladen, deine Brüste auch von Innen zu spüren. Lege dazu deine gewölbten Hände auf die Brüste, mache die Augen zu. Du kannst dich gerne hinlegen. Gehe mit deinem Bewusstsein nach Innen und spüre deinen Körper, deine Gefühle. Wo ist Aufregung, wo Ruhe? Wo spürst du dich stark, wo kannst du gar nichts spüren. Wo tut es weh, wo fühlt es sich himmlisch an? Vielleicht siehst du Farben in dir, wo siehst du was? Schaue nur hin, bewerte nichts. Lächle deinen Organen zu.

Konzentriere dich auf dein Herzzentrum und schicke deinen Organen oder Stellen, die sich traurig, krank oder angespannt anfühlen deine Liebe. Du musst nicht wissen, wo diese Organe genau anatomisch sitzen, die Energie folgt deinem bewussten Gedanken diese Organe zu erreichen.

Dann tue gar nichts, atme und spüre nur deine Brüste mit den Händen. Nach einer Weile versuche das Gegenteil, also deine Hände mit den Brüsten zu fühlen. Tauche tief in das Bewusstsein ein, verschmelze mit deinen Brüsten, werde eins mit ihnen. Lausche. Wollen sie dir was sagen? Oder möchtest du sie etwas fragen? Lausche den Botschaften deiner inneren Schamanin. Vielleicht genießt du aber nur die innewohnende Stille. Sei achtsam, atme, lächle. Wenn du soweit bist, öffne deine Augen und kehre zum Tagesbewusstsein zurück.

» Gott gab der Frau zwei Brüste, weil er dem Mann zwei Hände gegeben hat. «

Macht was draus! Viel Spaß!

Eure,
Grazyna

…und bis bald auf grazynaberger.ch!

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